Aktuelles


© Wolfgang Haenle

Lyriklesung

zusammen mit Wolfgang Haenle

zwischen dem Glockenläuten
springen mir Pfützen davon

Mittwoch, 28. Januar 2015, 20:00 Uhr, Rosen's Lyriksalon
KULTUR AM RANDE E.V., Spinnerei, Maille 3, 73728 Esslingen am Neckar

Gästebucheintrag von Jutta Weber-Bock und Wolfgang Haenle
alte spinnerei
nie machen gedichte satt
wir kommen wieder

Fotos und Bericht zur Lesung auf der Homepage von Wolfgang Haenle
mehr zur Lesung auch im Elsternest auf der Homepage von Michael Seehoff

Lyrik Workshop Liebfrauenberg 2015
Der Weg zum guten Gedicht - Schreibsituationen
25. - 28. Juni 2015, Château du Liebfrauenberg, Goersdorf (bei Hagenau im Elsass)
Wolfgang Haenle und Jutta Weber-Bock

Sowohl bei mitgebrachten Gedichten als auch bei vor Ort entstandenen wollen wir zusammen das Gute herausschälen und daran weiterarbeiten.
„Das Gedicht braucht, wie das Gemälde, den schmutzigen Daumen, und unter seinem Nagel darf und muss ein Blutrest sein.“ (Thomas Kling)

Weitere Informationen:
Programm Liebfrauenberg 2015 - Der Weg zum guten Gedicht / Anmeldeformular Liebfrauenberg 2015

Stimmen von Teilnehmer/innen 2014 / Programm Liebfrauenberg 2014 - Von der Wahrnehmung zum Gedicht
Rückschau 2013 - Beitrag von Wolfgang Haenle / Programm Liebfrauenberg 2013 - Wie ein Gedicht entsteht

Electronic Harem
Geschichten vom Reisen und Lieben - Joggen und Leben
26.11.2014

Ich fuhr nicht mit Heinrich Heine über den Rhein bei Mondenschein, wie seine Pfalzgräfin Jutta in meiner Erzählung „Electronic Harem“, sondern mit meiner 400er Suzi nach Kreta und fand mich in Gesellschaft einer Handtasche wieder. Die Geschichte einer ganz besonderen Liebe ...

Zu Gast in der "wortbar" - Campusradio für Stuttgart und Ludwigsburg -
UKW-Frequenz (Region Stuttgart): 88,6 MHz, Live-Stream weltweit auf horads.de
am 22. Juli 2014, 21:00 - 22:00 Uhr
Interview-Beiträge und Lesung unter: http://www.mixcloud.com/tag/jutta-weber-bock/
Weitere Infos und Bilder: http://www.weber-bock.de/gast_horads2014
Presseinformation zum Sendeformat "wortbar" (pdf)

Erfahrungsbericht
Meine ersten Worte ins Mikrophon, fremd klingen Begrüßung und Dank zur Einladung für mich selbst über den Kopfhörer. Keine Zeit nachzudenken, wie es für die Hörer wirkt, schon kommt die erste Frage von Sara Rehm: „Wer bist du?“, unangestrengt, leicht und flüssig. Ich beginne zu reden, und mein Ohr fühlt sich wohl - ich schreibe, also bin ich.

Gefunden - Luftbad ...
8. Juli 2014

... bei Jean Paul und unter dem Stuttgarter Fernsehturm. Luftbad schmilzt auf der Zunge, hebt mich gleichsam in die Höhe und umschmeichelt mich. So leicht und lecker kommt Luftbad daher, dass ich mich hineinlegen möchte ...
Schon Jean Paul hat das Wort Luftbad in seinem Roman Hesperus verwendet: „... drauszen schwammen alle grasebnen und samenfelder im tropfbad des thaus und im kalten luftbad des morgenwinds“. (1)

Rückschau - Lyrik auf dem Liebfrauenberg 2014
2. Juli 2014

Zum zweiten Mal trafen sich am letzten Wochenende im Juni auf dem Château du Liebfrauenberg im Nordelsass Lyrikbegeisterte zu einem Workshop.
In diesem Jahr stand das Seminar unter dem Motto Von der Wahrnehmung zum Gedicht.
Dinge, die wir sehen, sind Dinge, wie wir sie sehen. Was wir mit dem Geist sehen, ist für uns ebenso wirklich wie das, was wir mit dem Auge sehen. (Wallace Stevens)

Stimmen von Teilnehmer/innen 2014 / Programm Liebfrauenberg 2014 - Von der Wahrnehmung zum Gedicht

Rückschau 2013 - Beitrag von Wolfgang Haenle / Programm Liebfrauenberg 2013 - Wie ein Gedicht entsteht

Jutta Weber-Bock Rathaus Melle

Ortswechsel nach Melle - Fußball und Holland
17. Juni 2014

Von einem Wochenendbesuch in meiner Heimatstadt Melle hätte ich alles erwartet, aber nicht, dass mein Herz sich in den Zeiten der Fußballweltmeisterschaft ausgerechnet für den holländischen Fußball entflammt. Fünf zu eins gegen Spanien - kein Krimi konnte dieser Vorstellung das Wasser reichen.

Vor fünfzig Jahren - Schulanfang für viele 57er!
10. Juni 2014

Eingeschult wurden viele von uns im Jahr 1964, da waren oder wurden wir schon sieben. Aber die beiden Kurzschuljahre 1966/1967 sorgten dafür, dass wir am Ende der Volksschule, wie sie damals noch hieß, jünger waren als die Eltern es sich gedacht hatten, manche noch nicht zehn.

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